Was machst du im Leben, Jennifer?
Neben ANiFiT arbeite ich in der Administration und Buchhaltung. Teils als Angestellte, teils als Freiberuflerin. Das Thema Ernährung interessiert mich schon lange, da ich selbst Unverträglichkeiten habe. Allerdings hat mich die Arbeit im Bereich der menschlichen Ernährung nie gereizt.
Wie bist du zu ANiFiT gekommen?
Als wir unseren Hund Pogo, einen Entlebucher Sennenhund zu uns holten, begann ich mich für Hundefutter zu interessieren. Ich hatte bereits von ANiFiT gehört und stiess auf Social Media immer wieder auf die Marke. Gleichzeitig suchte ich nach einer beruflichen Veränderung. Die Vorstellung, mein Interesse für Ernährung und meine Liebe zu Tieren zu verbinden, gefiel mir.
Ich hatte das grosse Glück, einer fantastischen Beraterin zugeteilt zu werden. Wir haben uns getroffen und sie hat mir erklärt, wie ANiFiT funktioniert. Mir gefiel, dass ich in meinem eigenen Tempo beginnen konnte, ohne Druck und ohne grosses Startkapital. Ich sagte mir: «Ich werde es einfach versuchen, ich gehe ja kein Risiko ein.»
Was bedeutet ANiFiT für dich?
Mir gefällt, dass ANiFiT ein Unternehmen für Tierfutter mit Sitz in der Schweiz ist. Auch wenn wir nicht die gleiche Sprache sprechen, sind wir der Deutschschweiz doch viel näher als Frankreich. Für mich ist es auch wichtig, dass es sich um natürliche Produkte ohne chemische Inhaltsstoffe handelt. Das entspricht meinem Wesen und meinen Werten.
Welche Herausforderungen gab es am Anfang und wie hast du sie gelöst?
Puh, der Anfang war wirklich schwierig. Ich bin keine Verkäuferin und es fällt mir schwer, auf Menschen zuzugehen. Mein primäres Ziel ist es auch nicht, Produkte zu verkaufen. Ich möchte vorallem Tieren Zugang zu einer gesunden und natürlichen Ernährung ermöglichen und ihre BesitzerInnen bestmöglich begleiten.
Am Anfang hatte ich das Glück, mit einer erfahrenen Beraterin an einer grossen Messe teilzunehmen. Sie hat mir meine Ängste genommen und mir gezeigt, wie ich schnell und einfach mit Menschen in Kontakt kommen kann. Ist der erste Schritt einmal gemacht, ist es gar nicht mehr so schwer, denn wir haben ein gemeinsames Interesse. Die Menschen lieben es, über ihre Tiere zu sprechen, und ich freue mich, ihnen Zugang zu einer besseren Ernährung bieten zu können.
Die Ausbildung ist ebenfalls wichtig, aber auch etwas anspruchsvoll. Auch wenn jeder in seinem eigenen Tempo beginnen kann, ohne Fachwissen gibt es keinen Erfolg. Ich habe am Anfang viel Zeit in die Ausbildung investiert und tue dies auch weiterhin. Um noch kompetenter zu werden, absolviere ich jetzt sogar eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen.
Was gefällt dir sonst noch an ANiFiT?
Dank ANiFiT habe ich viele tolle Menschen kennengelernt und wir sind eine echt coole Community. An dieser Stelle danke ich meinem Sponsor. Sie ist eine grossartige Lehrerin und setzt sich sehr für den Erfolg ihres Teams ein. Wir bekommen viel Hilfe und Unterstützung.